March for Dignity

Wichtige Informationen

Die Vorführung findet am Samstag 12. November um 17:00 Uhr statt

Beschreibung

von John Eames, GEO/UK 2020, 74 Min., OV/d

Mit Gespräch im Anschluss Gast: Vorname Name, Funktion

Der Kurzfilm gibt einen Einblick in die alltägliche Achterbahnfahrt einer Beziehung in Zeiten des Lockdowns

Der Dokumentarfilm begleitet eine kleine Gruppe mutiger LGBTI+-Aktivist:innen in Tiflis bei ihrem Versuch, den ersten Pride-Marsch in Georgien durchzuführen. Sie sind Beschimpfungen, Intoleranz und Diskriminierung durch rechtsextreme Gruppen, die Regierung und die georgisch-orthodoxe Kirche ausgesetzt, welche schon in der Vergangenheit zu Angriffen auf die LGBTI+-Gemeinschaft aufgerufen haben. 

Da Georgien auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union hofft, befindet sich das Land an einem Wendepunkt: Wird es sich für Fortschritt und Menschenrechte einsetzen, oder beugt es sich dem heute vorherrschenden rückwärtsgewandten und ausgrenzenden Menschenbild? Inmitten dieses geopolitischen Aufruhrs kämpfen die engagierten Organisator:innen mutig dafür, in ihrem Land sichtbar zu sein. Der Film ist auf traurige Art und Weise von der Realität eingeholt worden: 2021 musste der «March for Dignity» nach gewaltsamen Auseinandersetzungen abgesagt werden.

von John Eames, GEO/UK 2020, 74 Min., OV/d

Mit Gespräch im Anschluss Gast: Vorname Name, Funktion

Der Kurzfilm gibt einen Einblick in die alltägliche Achterbahnfahrt einer Beziehung in Zeiten des Lockdowns

Der Dokumentarfilm begleitet eine kleine Gruppe mutiger LGBTI+-Aktivist:innen in Tiflis bei ihrem Versuch, den ersten Pride-Marsch in Georgien durchzuführen. Sie sind Beschimpfungen, Intoleranz und Diskriminierung durch rechtsextreme Gruppen, die Regierung und die georgisch-orthodoxe Kirche ausgesetzt, welche schon in der Vergangenheit zu Angriffen auf die LGBTI+-Gemeinschaft aufgerufen haben. 

Da Georgien auf eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union hofft, befindet sich das Land an einem Wendepunkt: Wird es sich für Fortschritt und Menschenrechte einsetzen, oder beugt es sich dem heute vorherrschenden rückwärtsgewandten und ausgrenzenden Menschenbild? Inmitten dieses geopolitischen Aufruhrs kämpfen die engagierten Organisator:innen mutig dafür, in ihrem Land sichtbar zu sein. Der Film ist auf traurige Art und Weise von der Realität eingeholt worden: 2021 musste der «March for Dignity» nach gewaltsamen Auseinandersetzungen abgesagt werden.

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