Wiener Philharmoniker | Esa-Pekka Salonen | Valentine Michaud

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Ein Abend, der mehr als ein Konzert ist. Wenn die Französin Valentine Michaud Anders Hillborgs Saxofonkonzert Peacock Tales aufführt, dann ist sie nicht nur als Virtuosin gefragt. Die Gewinnerin des «Credit Suisse Young Artist Award» wird bei ihrem Auftritt mit den Wiener Philharmonikern auch als Performerin brillieren: Während des Spiels muss sie tanzen und sich Tiermasken aufsetzen. Michaud liebt es, Grenzen zu überschreiten und mit neuen Konzepten ein junges Publikum anzulocken. Und Hillborgs poppige, witzige und mitreissende Klangwelt gibt ihr den besten Stoff, bei diesen «Geschichten des Pfaus» ihr musikalisches Pfauenrad zu schlagen.

Ganz in seinem Element ist der finnische Maestro Esa-Pekka Salonen bei der Zweiten Sinfonie seines Landsmanns Jean Sibelius, die wie ein magisches Ritual klingt und sich zu atemberaubender Raserei steigert, als wäre da ein Schamane am Werk. Salonens Herz gehört aber genauso der französischen Musik, wie er gleich zu Beginn mit Ravels Le Tombeau de Couperin beweist: Diese Suite greift auf die Kunst des «Grand Siècle» zurück und entzückt mit ihrer zauberischen Schönheit, Klarheit und Eleganz.

Datum und Ort:

Mittwoch, 7. Juli 2022 | 19.30 Uhr | KKL Luzern, Konzertsaal

Programm:

  • Maurice Ravel (1875–1937) Le tombeau de Couperin

  • Anders Hillborg (*1954) Peacock Tales. Millennium-Version für Saxofon und Orchester

  • Jean Sibelius (1865–1957) Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

Ein Abend, der mehr als ein Konzert ist. Wenn die Französin Valentine Michaud Anders Hillborgs Saxofonkonzert Peacock Tales aufführt, dann ist sie nicht nur als Virtuosin gefragt. Die Gewinnerin des «Credit Suisse Young Artist Award» wird bei ihrem Auftritt mit den Wiener Philharmonikern auch als Performerin brillieren: Während des Spiels muss sie tanzen und sich Tiermasken aufsetzen. Michaud liebt es, Grenzen zu überschreiten und mit neuen Konzepten ein junges Publikum anzulocken. Und Hillborgs poppige, witzige und mitreissende Klangwelt gibt ihr den besten Stoff, bei diesen «Geschichten des Pfaus» ihr musikalisches Pfauenrad zu schlagen.

Ganz in seinem Element ist der finnische Maestro Esa-Pekka Salonen bei der Zweiten Sinfonie seines Landsmanns Jean Sibelius, die wie ein magisches Ritual klingt und sich zu atemberaubender Raserei steigert, als wäre da ein Schamane am Werk. Salonens Herz gehört aber genauso der französischen Musik, wie er gleich zu Beginn mit Ravels Le Tombeau de Couperin beweist: Diese Suite greift auf die Kunst des «Grand Siècle» zurück und entzückt mit ihrer zauberischen Schönheit, Klarheit und Eleganz.

Datum und Ort:

Mittwoch, 7. Juli 2022 | 19.30 Uhr | KKL Luzern, Konzertsaal

Programm:

  • Maurice Ravel (1875–1937) Le tombeau de Couperin

  • Anders Hillborg (*1954) Peacock Tales. Millennium-Version für Saxofon und Orchester

  • Jean Sibelius (1865–1957) Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

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